Mein erstes Fotobuch von Saal Digital

Fotobuch Saal Digital Cover

Welche Mama (oder Papa) kennt es nicht – man hat über tausend Bilder auf dem Handy, scrollt ab und zu durch und irgendwie fehlt doch etwas… So schön es auch ist, mit dem Handy immer einen recht passablen Fotoapparat dabei zu haben, irgendwie ist es doch viel schöner, „echte“ Fotos auch einmal in der Hand zu halten.

Im ersten Lebensjahr von Minime hatte ich meine „richtige“ Kamera (eine Olympus OM-D E-M1o II, wen es interessiert – unbezahlte Werbung) immer griffbereit und habe auch tatsächlich unzählige Fotos damit von Minime gemacht. Aber auch hier: die Fotos „verstaubten“ digital auf dem Rechner. Obwohl von Anfang an für mich feststand, dass ich ein Album erstellen möchte – eins für uns als Eltern und eins für Minime zum Mitgeben später. Aber: Die Zeit verging und mittlerweile war ich mit dem zweiten Baby schwanger und hatte noch kein Album erstellt. Da passte es gerade richtig, dass der Fotobuch-Dienstleister Saal Digital eine Fotobuch Erfahrungsbericht Aktion durchführt, bei der man einen kleinen Zuschuss zu den Druckkosten bekommen kann, wenn man im Anschluss einen Bericht schreibt. 🙂 Hier ist also mein Bericht.

Fotobuch Saal Digital Beispielseite
Fotobuch Beispielseite

Mein erstes Fotobuch von Saal Digital

Saal Digital wurde mir zuvor von einigen Freunden, die sich ebenfalls mit Fotografie beschäftigen, empfohlen. Herangewagt habe ich mich aber erst durch die Aktion. Wie andere Anbieter bietet auch Saal Digital eine eigene Software zur Erstellung des Fotobuchs an. Die musste ich mir zunächst einmal downloaden und mich damit einarbeiten. Ich muss zugeben, mein Schwangerschafts- und Stillmalträtiertes Hirn hatte mit der Software anfangs zu kämpfen. Am Ende kam ich aber ganz gut damit zurecht. Dieses Tutorial ist sehr hilfreich (hatte ich aber erst nach Fertigstellung gefunden).

Fotobuch Doppelseite
Fotobuch Doppelseite

Ich entschied mich für ein Fotobuch im Querformat (28 x 19 cm), da unsere bisherigen Fotobücher ein ähnliches Format haben. Durch die Layflat-Bindung (ich glaube nur Saal Digital bietet das an) kann man Bilder auf einer gesamten Doppelseite platzieren – egal ob man viele Seiten in seinem Fotobuch hat oder wenige – alle Fotos sehen toll aus. Erst kämpfte ich mit der Auto-Layout-Funktion, dann entschied ich mich aber für die ganz leere Variante und erstellte teilweise eigene Layouts und nutzte teilweise die vorgegebenen. Wenn man sich mit Indesign, Scribus oder ähnlichen Programmen auskennt, dürfte die Software kein Problem darstellen.

Fotobuch Saal Digital Layflat Bindung
Fotobuch Layflat Bindung
Fotobuch Saal Digital Layflat Bindung Doppelseite
Fotobuch Layflat Bindung Doppelseite

Fazit

Ist das Fotobuch dann endlich fertig (bei mir dauerte es durch die Geburt und das Wochenbett dann doch ein paar Wochen…), lädt man es einfach hoch und nur zwei oder drei Tage später klingelte bereits der Postbote mit dem gut verpackten Buch! Ich war echt erstaunt, wie schnell das ging. Und ich muss sagen: Ich bin schwer verliebt in das Buch. Die Qualität und die Farbwiedergabe ist einfach toll – insbesondere die Fotos mit der Olympus kommen dadurch richtig gut zur Geltung. Einziger Wermutstropfen: das Papier ist recht „schwer“ (dick) – das hatte ich nicht erwartet, aber dadurch ist das Fotobuch eigentlich noch wertiger. Ich habe jedenfalls schon mein nächstes Fotobuch bei Saal Digital erstellt und bestellt und das dritte ist bereits in Arbeit, denn so langsam bin ich im Flow mit der Software 🙂

Fotobuch Papierstaerke


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